Tja, da dachte ich bei meinem letzten Eintrag "einen Quartalsbericht à la summer 2008 brauchst eigentlich gar net schreiben", und schon sitz ich vor meinem nächsten Quartalsbericht. Aber ich gelobe Besserung!
Sportlich ging der September mit einem MTBO-Wochenende in Oberösterreich los. Das MTBO-Austria-Cup-Finale um genau zu sein. In der Kurz ging es zwischen Stephan und mir knapp her, mit einem glücklichen Ende für mich. Durch zwei Siege an den beiden letzten ACs konnte ich Stephan hinter mir lassen und meinen ersten MTBO-Gesamtsieg feiern. Hätte Stephan am ersten Tag nicht einen Defekt und am zweiten Tag einen Posten übersehen, wer weiß, die Sache hätte auch anders enden können.
Das zweite Wochenende ging in und um Wien in Szene. Die ÖSTM über die Sprint-Distanz sowie die Bundesländerstaffel standen auf dem Programm. Endlich wieder mal ein schneller Sprint mit (lesbarer) "Sprint"-Karte. Trotz einiger kleiner Fehler gelang mir mit dem dritten Platz eine Wiederholung meines Erfolges von vor 5 Jahren in Klagenfurt - Bronze bei der ÖSTM Sprint, echt genial!
Das ich in sehr guter Form war bewies ich auch am Sonntag, wo ich als Schlussläufer für Niederösterreich 1 mit Anita, Sissi, Erwin und Much den Sieg einfahren konnte. Das war ein erhebender Moment aus dem Wald zum letzten Posten zu laufen wo die StaffelkollegInnen schon auf einen warten.
Das dritte Wochenende im September brachte mich auf die Postalm in Salzburg. Alpines Gelände mit alpinem Wetter, ganz nach meinem Geschmack ;-) Leider wurde Stephan die Woche darauf krank, wodurch wir die - in meinen Augen aufgelegte - Bronzemedaille anderen überlassen mussten. So lief ich als Startläufer zwar physisch ganz gut, war aber vor allem im Anfangsteil alles nur nicht konzentriert, womit ich mich nach zwei Dritteln der Strecke an 10. (!!) Stelle widerfand. Der Ehrgeiz packend startete ich eine sehenswerte Aufholjagd bei der ich die Startläufer von NF Wien, LAC, Henndorf 2, Pinkafeld 2, OLC Graz sowie HSV Wals noch überholen konnte.
Tags darauf ging es über die ÖSTM Langdistanz. Leider war ich an diesem Tag zu fehleranfällig, vor allem aber physisch nicht in der Lage mit den Profis mitzuhalten. Womit sich bestätigte, dass es zwar noch für kürzere Distanzen reicht, aber auf den längeren Distanzen nicht mehr der Trainingsumfang machbar ist.
Und auch am vierten Wochenende im September standen zwei Wettkämpfe auf dem Programm, die NÖ-Nacht-MS sowie der Bad Vöslauer Crosslauf. Die Nacht-MS war von Kerschi geplant, womit eigentlich schon alles gesagt ist. Man merkt halt doch wenn jemand vom Fach eine Bahn legt (siehe z.b. auch NÖ-Sprint 08) oder ein "erfahrener" Bahnleger ohne Erfahrung in der Elite. Das klingt jetzt vielleicht abgehoben, aber jeder der Elite läuft weiß wovon ich rede. In Abwesenheit von Stephan konnte ich auch den 5. Titel holen.
Am Sonntag traf ich dann einen alten Studienkollegen beim Crosslauf. Puh, also René hat mich schon ordentlich gefordert. Erst nach der langen Bergab-Passage beim letzten kurzen aber knackigen Gegenanstieg konnte ich ihn packen - für nächstes Jahr wirds wohl nicht mehr reichen ;-)
8 Wettkämpfe in einem Monat, und wenn ich es rückblickend betrachte sehr erfolgreiche Wettkämpfe: 1-1-3-1-9(4)-6-1-2.
Aber die Saison war noch lange nicht vorrüber: am ersten Oktober-Wochenende standen noch 2 ACs (inkl. Nacht-MS) auf dem Programm. Nachdem die Wettkämpfe in Bad Fischau in "Heimgelände" stattfanden, rechnete ich mir gute Chancen auf den noch offenen dritten Gesamtrang in der Elite-Austria-Cup-Wertung aus. Markus hatte zwar noch einen kleinen Vorsprung, aber mit guten Ergebnissen im direkten Duell war er noch einholbar.
Die Nacht-MS am Samstag startete leider wenig verheissungsvoll, verlor ich doch schon zu den ersten 3 Posten wertvolle MINUTEN. Danach ging es etwas besser, wenngleich sich trotzdem immer wieder Unsicherheiten und Fehler einschlichen. Am Ende musste ich dem Vorjahreszweiten Klaus mit 2,5min den Vortritt überlassen. Nach meinem Sieg im Vorjahr sehe ich den zweiten Platz heuer aber nicht als Niederlage, wenngleich die vertane Chance schmerzt. Am Sonntag ging es eigentlich recht gut, am Ende betrug mein Rückstand auf Klaus lediglich 1.5min, und er rennt immerhin bei WCs konstant in die Punkteränge. Hinter mir wurde Stephan 3. und Much 4.! 3 Neustädter unter den ersten 4, das gabs wohl noch nie! Und der dritte Gesamtrang war somit auch eingefahren (Markus schonte sich am Sonntag bereits für die CISM).
Kaum zu glauben aber war, das zweite Wochenende hatte nur einen Wettkampf zu bieten (nachdem die letzten 6 aufeinanderfolgenden Wochenenden immer 2 Wettkämpfe brachten) - die letzte Landes-MS, die Langdistanz. Much wurde kurz zuvor von seiner Firma nach China geschickt, somit wurde es ein Duell zwischen Stephan und mir mit dem glücklicheren Ende für mich. Steph lag 4 Posten vor dem Ziel noch vor mir, doch 2 missglückte Routenwahlen später drehte sich das Blatt zu meinen Gunsten. Somit konnte ich auch heuer wieder alle 6 Landes-MS gewinnen - das freut mich schon sehr!
Beruflich brachte der Herbst wenig Veränderung - viel Arbeit, spannende Tätigkeiten, interessante Herausforderungen und große Verantwortung, aber auch viel Spass und Freude an der Arbeit selbst. Mitte Oktober "musste" ich eine meiner Filialen an eine junge Kollegin abtreten, der erste Abschied von einer Filiale fällt wahrscheinlich immer schwer. Aber es sollte zum Glück nur ein Kurzintermezzo werden, denn schon zwei Wochen später hatte ich wieder alle meine fünf Filialen beisammen! Und daran hat sich auch bis zum heutigen Tag nichts geändert. Aber ohne Stephi als Rückhalt und ohne ihr großes Verständnis wär vieles nicht möglich so wie es möglich wurde. Danke Schatz!
Am 26.10. fand dann die traditionelle Stadt-MS statt. Much als Organisator hat sich wieder was tolles einfallen lassen, sodass nicht nur die Zuschauer sondern auch die Läufer voll auf ihre Rechnung kamen. Bei den Herren war es zuerst ein Dreikampf zwischen Wolfi, Steph und mir, der sich später zu einem Duell Wolfi-Pierre entwickelte. Die letzten 3 Minuten konnte ich mehr Energie freisetzen als Wolfi und meinen insgesamt sechsten Stadtmeister holen. Seit 1998 konnte ich die Stadt-MS also im 2-Jahres-Rhythmus für mich entscheiden - 10 Jahre sind ein langer Zeitraum wenn ich so zurückdenke.
Damit war aber auch meine Wettkampfsaison beendet und ich trat ein wenig kürzer. Eine Saisonanalyse gibts in den nächsten Tagen, wo auch schon die ersten (Frust-)Erlebnisse vom Wintertraining erzählt werden.
als dann, man liest sich
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Freitag, 26. September 2008
summer 2008
Gleich nach den beiden WRE Ende Juni wurde ich in einer Co-Produktion meiner Freundin und meiner Schwester mit einer Überraschungsparty zu meinem 30er erfreut. Mit tatkräftiger Unterstützung von meinem Schwager und meinen Eltern sowie den zahlreich erschienen Freunden wurde es ein unvergesslicher Abend! Danke an dieser Stelle noch einmal allen Beteiligten!
Anfang Juli hab ich dann einen recht happigen Long Jog hin und zurück durch die große Raabklamm gemacht - sehr zu empfehlen. Sind zwar nur etwas mehr als 18km Gesamt, aber durch das ständige auf und ab sehr fordernd. Landschaftlich sehr reizvoll!
Am ersten Juli-Wochenende startete ich beim run-and-roll. Und zwar am Vormittag beim Berglauf und am Nachmittag beim 10-Meilen-Lauf. Was soll ich sagen... es hat schon seine Gründe warum ich nur alle paar Jahre einen Berglauf laufe - so lange ich halt brauche um den letzten zu vergessen. Was für eine Tortour, ich dachte ich komm nie am Hutwisch oben an. Schon beim Mittagessen war mir nicht ganz wohl, wenn es nicht eine Teamwertung gegeben hätte und ich davon für die 10-Meilen vorgesehen war, wäre ich sicher nicht am Nachmittag gestartet. So aber stellte ich mich ein paar Stunden später der Herausforderung 10 Meilen.
Der Lauf selbst war nicht so schlecht wie am Vormittag, dennoch merkte ich v.a. am Ende die Strapazen des Berglaufs und die direkte Sonneneinstrahlung während des gesamten Rennens. Die Rechnung dafür bekam ich in der darauffolgenden Nacht: Fieber!
7. und 4. in den beiden Einzelwertungen in der M30, 2. in der Kombi-Wertung Buckl-Beißer (Berg+10 Meilen), 2. in der Teamwertung (6km Tom Thiel, Berg Martin Gansterer, 10er ich).
Mitte Juli stand dann der traditionelle Aspanger Ortslauf auf dem Programm. In den letzten Jahren war dieses Heimrennen eigentlich immer auf meinem Terminplan dabei, schöne Strecke und sehr motivierend vor so vielen bekannten Gesichtern seine Leistung zu bringen.
Heuer wurde erstmals am Abend gelaufen, was äußerst positiv aufgenommen wurde. Die letzten Jahre war es meistens eine Hitzeschlacht, heuer waren die Lauftemperaturen schon etwas angenehmer.
Von Beginn weg war es ein Duell mit Andi Pernsteiner (dem Sieger der Buckl-Beißer-Wertung), wobei sich gegen Ende von Runde 3 (von 4) noch Christian Fahrner hinzugesellte. Eigentlich wollte ich auf der 500m leicht fallenden Zielgerade meine Attacke starten, eigentlich. Aber dann war der Zieldurchlauf so motivierend und das anschließende steile Stück hinter der Kirche so verlockend - ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und startete wieder einmal sehr früh (2k vor dem Ziel) eine Attacke. Danke an dieser Stelle für den Begleit-Biker, was mich der angepeitscht hat, genial. Am Ende wurde es die schnellste Runde und ein ungefährdeter Heimsieg! Meine erste Tagesbestzeit beim Heimrennen - was für ein genialer Moment.
Ende Juli folgte dann der erste von zwei Team-Triathlons. Beim Ersten in Mönichwald war ich als Schwimmer eingeteilt, Markus Lang am Bike und Gernot Kerschbaumer als Läufer. Ich stieg als 5. aus dem Wasser, Markus machte einen Platz gut und Kerschi zertrümmerte die Konkurrenz! So gab es am Ende neben viel Applaus auch noch einen Siegerscheck über 150 Euro. Schöne Sache.
Das zweite August-Wochenende nützte ich dann um gemeinsam mit Niki, Gotti und Stephi eine Rafting-Tour auf der Enns zu machen. Leichter Regen von oben, viel Wasser von unten, ich war in meinem Element. Am Tag darauf hab ich mich dann auch erfolgreich meiner Höhenangst gestellt und mit Stephi eine Canyoning-Tour gemacht. Auch sehr fein, wenngleich durch die Warterei mitunter etwas lähmend - zu wenig Aktschn!
15. August! Ein Datum, zwei Bewerbe. Am Vormittag der Presseggerseelauf, wo ich über die 5,2km 2. in der M30 und 5. Gesamt wurde. Am Nachmittag beim Klopeinerseelauf ging es mir auch sehr gut, aber mit Platz 5 in der M30 und Platz 10 Gesamt war ich relativ weit weg vom Podium. Meine Zeit von vor 3 Jahren hätte zu Platz 3 in der 30er gereicht. Aber dazu war meine Form an diesem Tag nicht ausreichend.
Und dann kam sie, die Kalenderwoche 34! Von Mittwoch bis Sonntag Urlaub, das ganze bis Samstag im BSFZ Faak/See. Herrlich! Endlich einmal nur trainieren, essen, schlafen und sonst nichts. Das Leben im HLSZ ist wirklich ein Traum ;-)
Schwimmen rund um die Faaker See-Insel, Rennradfahren rund um Faaker- und Ossiachersee, OL in und um Villach, laufen und kicken in und um das Areal des BSFZ. Zum Wochenabschluss noch der zweite Triathlon, dieses Mal in Kirchberg. Hannes Cerny als Schwimmer, Josef Binder am Bike und ich als Läufer erreichten Rang 3 Gesamt und Platz 1 in der Gästeklasse. Und obwohl ich am Montag gar nichts, am Dienstag nur einen Spätnachmittag zur Verfügung hatte und Sa/So auch nur Gesamt 1 Std trainierte, waren es am Ende von Di Abend bis So 12,5 Stunden, also fast 11,5 Stunden in 3,5 Tagen - fast wie in alten Zeiten.
Das letzte Augustwochenende gehörte dann dem Alpkogellauf. Normalerweise zu Beginn der Ferien fand er dieses Mal am Ende des Sommers statt. Von Beginn weg war es (wieder einmal) ein Brust-an-Brust Rennen mit Andi P. und Christian F. Für mich galt die Devise auf den ersten knapp 4km Up-Hill nicht mehr als 30sec zu verlieren, soviel könnte ich bergab sicher gut machen. Das ich dann gemeinsam mit den beiden auf den höchsten Punkt ankam machte die Sache etwas einfacher für mich. Kaum bei der Kuppe angekommen forcierte ich das Tempo und konnte auch gleich ein Loch aufreißen. Blöderweise hing eine Absperrung falsch, womit mein 15sec Loch wieder weg war. Also gleich nochmal attackieren! Diesen geilen Downhill beim Alpkogellauf auf der Forststraße hinunter ins Ziel genieße ich jedesmal aufs neue. 8min später und mehr als eine halbe Minute vor Andi konnte ich mich dann als Alpkogelmeister 2008 feiern lassen.
Leider gings am Tag danach bei den ÖHSV-Meisterschaften in Villach nicht mehr ganz so gut. Zwar hatte ich noch relativ schnelle Beine, aber ein 5-min-Fehler machte alle Hoffnungen auf einen Sieg zunichte. So gewann am Ende Stephan nicht unverdient 8sec vor mir... trotz des enormen Fehlers wurmt es einen dann schon, am Ende so knapp zurück zu liegen. Aber was solls, Steph war an dem Tag schneller als ich - aber die Revanche kommt bestimmt ;-)
Anfang Juli hab ich dann einen recht happigen Long Jog hin und zurück durch die große Raabklamm gemacht - sehr zu empfehlen. Sind zwar nur etwas mehr als 18km Gesamt, aber durch das ständige auf und ab sehr fordernd. Landschaftlich sehr reizvoll!
Am ersten Juli-Wochenende startete ich beim run-and-roll. Und zwar am Vormittag beim Berglauf und am Nachmittag beim 10-Meilen-Lauf. Was soll ich sagen... es hat schon seine Gründe warum ich nur alle paar Jahre einen Berglauf laufe - so lange ich halt brauche um den letzten zu vergessen. Was für eine Tortour, ich dachte ich komm nie am Hutwisch oben an. Schon beim Mittagessen war mir nicht ganz wohl, wenn es nicht eine Teamwertung gegeben hätte und ich davon für die 10-Meilen vorgesehen war, wäre ich sicher nicht am Nachmittag gestartet. So aber stellte ich mich ein paar Stunden später der Herausforderung 10 Meilen.
Der Lauf selbst war nicht so schlecht wie am Vormittag, dennoch merkte ich v.a. am Ende die Strapazen des Berglaufs und die direkte Sonneneinstrahlung während des gesamten Rennens. Die Rechnung dafür bekam ich in der darauffolgenden Nacht: Fieber!
7. und 4. in den beiden Einzelwertungen in der M30, 2. in der Kombi-Wertung Buckl-Beißer (Berg+10 Meilen), 2. in der Teamwertung (6km Tom Thiel, Berg Martin Gansterer, 10er ich).
Mitte Juli stand dann der traditionelle Aspanger Ortslauf auf dem Programm. In den letzten Jahren war dieses Heimrennen eigentlich immer auf meinem Terminplan dabei, schöne Strecke und sehr motivierend vor so vielen bekannten Gesichtern seine Leistung zu bringen.
Heuer wurde erstmals am Abend gelaufen, was äußerst positiv aufgenommen wurde. Die letzten Jahre war es meistens eine Hitzeschlacht, heuer waren die Lauftemperaturen schon etwas angenehmer.
Von Beginn weg war es ein Duell mit Andi Pernsteiner (dem Sieger der Buckl-Beißer-Wertung), wobei sich gegen Ende von Runde 3 (von 4) noch Christian Fahrner hinzugesellte. Eigentlich wollte ich auf der 500m leicht fallenden Zielgerade meine Attacke starten, eigentlich. Aber dann war der Zieldurchlauf so motivierend und das anschließende steile Stück hinter der Kirche so verlockend - ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und startete wieder einmal sehr früh (2k vor dem Ziel) eine Attacke. Danke an dieser Stelle für den Begleit-Biker, was mich der angepeitscht hat, genial. Am Ende wurde es die schnellste Runde und ein ungefährdeter Heimsieg! Meine erste Tagesbestzeit beim Heimrennen - was für ein genialer Moment.
Ende Juli folgte dann der erste von zwei Team-Triathlons. Beim Ersten in Mönichwald war ich als Schwimmer eingeteilt, Markus Lang am Bike und Gernot Kerschbaumer als Läufer. Ich stieg als 5. aus dem Wasser, Markus machte einen Platz gut und Kerschi zertrümmerte die Konkurrenz! So gab es am Ende neben viel Applaus auch noch einen Siegerscheck über 150 Euro. Schöne Sache.
Das zweite August-Wochenende nützte ich dann um gemeinsam mit Niki, Gotti und Stephi eine Rafting-Tour auf der Enns zu machen. Leichter Regen von oben, viel Wasser von unten, ich war in meinem Element. Am Tag darauf hab ich mich dann auch erfolgreich meiner Höhenangst gestellt und mit Stephi eine Canyoning-Tour gemacht. Auch sehr fein, wenngleich durch die Warterei mitunter etwas lähmend - zu wenig Aktschn!
15. August! Ein Datum, zwei Bewerbe. Am Vormittag der Presseggerseelauf, wo ich über die 5,2km 2. in der M30 und 5. Gesamt wurde. Am Nachmittag beim Klopeinerseelauf ging es mir auch sehr gut, aber mit Platz 5 in der M30 und Platz 10 Gesamt war ich relativ weit weg vom Podium. Meine Zeit von vor 3 Jahren hätte zu Platz 3 in der 30er gereicht. Aber dazu war meine Form an diesem Tag nicht ausreichend.
Und dann kam sie, die Kalenderwoche 34! Von Mittwoch bis Sonntag Urlaub, das ganze bis Samstag im BSFZ Faak/See. Herrlich! Endlich einmal nur trainieren, essen, schlafen und sonst nichts. Das Leben im HLSZ ist wirklich ein Traum ;-)
Schwimmen rund um die Faaker See-Insel, Rennradfahren rund um Faaker- und Ossiachersee, OL in und um Villach, laufen und kicken in und um das Areal des BSFZ. Zum Wochenabschluss noch der zweite Triathlon, dieses Mal in Kirchberg. Hannes Cerny als Schwimmer, Josef Binder am Bike und ich als Läufer erreichten Rang 3 Gesamt und Platz 1 in der Gästeklasse. Und obwohl ich am Montag gar nichts, am Dienstag nur einen Spätnachmittag zur Verfügung hatte und Sa/So auch nur Gesamt 1 Std trainierte, waren es am Ende von Di Abend bis So 12,5 Stunden, also fast 11,5 Stunden in 3,5 Tagen - fast wie in alten Zeiten.
Das letzte Augustwochenende gehörte dann dem Alpkogellauf. Normalerweise zu Beginn der Ferien fand er dieses Mal am Ende des Sommers statt. Von Beginn weg war es (wieder einmal) ein Brust-an-Brust Rennen mit Andi P. und Christian F. Für mich galt die Devise auf den ersten knapp 4km Up-Hill nicht mehr als 30sec zu verlieren, soviel könnte ich bergab sicher gut machen. Das ich dann gemeinsam mit den beiden auf den höchsten Punkt ankam machte die Sache etwas einfacher für mich. Kaum bei der Kuppe angekommen forcierte ich das Tempo und konnte auch gleich ein Loch aufreißen. Blöderweise hing eine Absperrung falsch, womit mein 15sec Loch wieder weg war. Also gleich nochmal attackieren! Diesen geilen Downhill beim Alpkogellauf auf der Forststraße hinunter ins Ziel genieße ich jedesmal aufs neue. 8min später und mehr als eine halbe Minute vor Andi konnte ich mich dann als Alpkogelmeister 2008 feiern lassen.
Leider gings am Tag danach bei den ÖHSV-Meisterschaften in Villach nicht mehr ganz so gut. Zwar hatte ich noch relativ schnelle Beine, aber ein 5-min-Fehler machte alle Hoffnungen auf einen Sieg zunichte. So gewann am Ende Stephan nicht unverdient 8sec vor mir... trotz des enormen Fehlers wurmt es einen dann schon, am Ende so knapp zurück zu liegen. Aber was solls, Steph war an dem Tag schneller als ich - aber die Revanche kommt bestimmt ;-)
Donnerstag, 28. August 2008
TLO - WRE Aut/Slo
Am Ende der Frühjahrssaison standen noch zwei World Ranking Events auf dem Programm. Am Donnerstag den 26. Juni rund um die Therme Loipersdorf und am Tag darauf rund um die Therme in Moravske Toplice.
Beim WRE Sprint in Loipersdorf war es mir persönlich etwas zu steil, so hatte ich von Beginn an schwere Beine und hatte mehr mit mir selbst als mit der Karte/Bahn zu kämpfen. Von Bindi 1min eingeholt kämpfte ich mich wacker ins Ziel und erreichte den 6. Platz bei diesem Weltranglistenlauf.
Zugleich bedeutete dies auch die Quali für die anschließende Orientshow, zu welcher die Top6 qualifiziert waren. 2sec langsamer und Markus L. wäre statt mir dabei gewesen, Glück gehabt.
Die Orientshow startete mit einem Massenstart von Kerschi, Bindi, Pongo, Andi Müller, Oyvind Stokseth von Halden und mir. Der erste Teil fand auf einem Abhang mit künstlichen Hindernissen statt. Vom Publikum immer einsehbar entwickelte sich ein spannendes Rennen. Nach einer kurzen aber steilen Strecke im Wald, wo ich den Anschluss etwas verlor, ging es in den zweiten Teil mit künstlichen Hindernissen. Dort behielt ich die Nerven und konnte als vierter einlaufen. Nach einem Postenfehler und 30sec Strafe von Andi rückte ich noch einen Platz nach vor und stand am Podium - genial! Als Preis gab es zwei Tageskarten für die Therme inkl. Sauna, nicht schlecht.
Tags darauf stand wieder ein WRE über eine Sprintdistanz auf dem Programm, dieses Mal in einem total flachen Gebiet. Technisch war ich sehr sauber unterwegs, was wohl auch daran liegt dass ich nicht mehr so schnell laufen kann ;-), was am Ende einen 4. Rang beim Weltranglistenlauf bedeutete. Nach mageren 931 Punkten in Österreich gab es in Slowenien tolle 1027 Punkte, somit habe ich auch wieder die Mindestanzahl von 4 Weltranglistenläufe in der Wertung.
Leider konnte ich beruflich nicht am nächsten Tag über den WRE über die Langdistanz starten. Doppelt bitter, war dieser Lauf doch auch ein Austria Cup.
Beim WRE Sprint in Loipersdorf war es mir persönlich etwas zu steil, so hatte ich von Beginn an schwere Beine und hatte mehr mit mir selbst als mit der Karte/Bahn zu kämpfen. Von Bindi 1min eingeholt kämpfte ich mich wacker ins Ziel und erreichte den 6. Platz bei diesem Weltranglistenlauf.
Zugleich bedeutete dies auch die Quali für die anschließende Orientshow, zu welcher die Top6 qualifiziert waren. 2sec langsamer und Markus L. wäre statt mir dabei gewesen, Glück gehabt.
Die Orientshow startete mit einem Massenstart von Kerschi, Bindi, Pongo, Andi Müller, Oyvind Stokseth von Halden und mir. Der erste Teil fand auf einem Abhang mit künstlichen Hindernissen statt. Vom Publikum immer einsehbar entwickelte sich ein spannendes Rennen. Nach einer kurzen aber steilen Strecke im Wald, wo ich den Anschluss etwas verlor, ging es in den zweiten Teil mit künstlichen Hindernissen. Dort behielt ich die Nerven und konnte als vierter einlaufen. Nach einem Postenfehler und 30sec Strafe von Andi rückte ich noch einen Platz nach vor und stand am Podium - genial! Als Preis gab es zwei Tageskarten für die Therme inkl. Sauna, nicht schlecht.
Tags darauf stand wieder ein WRE über eine Sprintdistanz auf dem Programm, dieses Mal in einem total flachen Gebiet. Technisch war ich sehr sauber unterwegs, was wohl auch daran liegt dass ich nicht mehr so schnell laufen kann ;-), was am Ende einen 4. Rang beim Weltranglistenlauf bedeutete. Nach mageren 931 Punkten in Österreich gab es in Slowenien tolle 1027 Punkte, somit habe ich auch wieder die Mindestanzahl von 4 Weltranglistenläufe in der Wertung.
Leider konnte ich beruflich nicht am nächsten Tag über den WRE über die Langdistanz starten. Doppelt bitter, war dieser Lauf doch auch ein Austria Cup.
ÖM Mannschaft und 4. AC
Nach dem Vorjahr in Osttirol gings heuer in Kärnten um die Medaillen in der Mannschaft. Ich startete wieder mit Roland und zusätzlich mit Stephan, da Alex kurzfristig in die H35 aufstieg. Somit liefen auch sicher die zur Zeit besten drei 19er des HSV in der 1er Mannschaft.
Leider hatten wir (dank mir) auch heuer wieder schon zu Beginn den Anschluss verpasst - falsche Einteilung des Postennetzes zu Beginn. Beim ersten Sammelposten waren wir schon abgeschlagen, wenngleich wir schon ein, zwei Posten mehr hatten.
Von da an hieß es Vollgas und so holten wir Mannschaft um Mannschaft ein. Bald stellte sich heraus, dass unsere Hauptkonkurrenten wohl der HSV PF 2 und der LAC sein würden. Vorne liefen der HSV PF 1 und der TV FF ein einsames Rennen. Wo der ASKÖ Henndorf umging wusste lange Zeit niemand so recht.
Nach dem Postennetz zu Beginn hatten wir die Strecke aber ganz gut im Griff und jeder von uns drei hatte einen sehr guten Tag. So kam es doch tatsächlich, dass wir rund 20min vor dem Ende mit dem LAC um den Bronze-Platz kämpfen konnten.
Stephan und ich erwiesen sich dann um gerade dieses kleine Etwas stärker als Chuck und Andi vom LAC, sodass wir am Ende zu einem überraschenden dritten Rang kamen - was für eine geile Überraschung!
Nach Silber und Gold im Vorjahr und einer weiteren Silbernen heuer über Einzeldistanzen war es ein cooles Gefühl wieder einmal mit einer Mannschaft am Podest zu stehen. Gratulation an Stephan und Roland, die Medaille haben wir uns hart erkämpft.
4. AC: ja, den gabs auch, der war aber aufgrund des Ergebnisses vom Vortag im besten Fall ein Lauf von vielen. Sicher eine schöne Bahn und eine gute Karte, aber an diesem Tag hatte ich nicht das Feeling und auch nicht die Beine für einen ernsten OL. Immerhin wurde es noch ein vierter Platz in der Elite.
Leider hatten wir (dank mir) auch heuer wieder schon zu Beginn den Anschluss verpasst - falsche Einteilung des Postennetzes zu Beginn. Beim ersten Sammelposten waren wir schon abgeschlagen, wenngleich wir schon ein, zwei Posten mehr hatten.
Von da an hieß es Vollgas und so holten wir Mannschaft um Mannschaft ein. Bald stellte sich heraus, dass unsere Hauptkonkurrenten wohl der HSV PF 2 und der LAC sein würden. Vorne liefen der HSV PF 1 und der TV FF ein einsames Rennen. Wo der ASKÖ Henndorf umging wusste lange Zeit niemand so recht.
Nach dem Postennetz zu Beginn hatten wir die Strecke aber ganz gut im Griff und jeder von uns drei hatte einen sehr guten Tag. So kam es doch tatsächlich, dass wir rund 20min vor dem Ende mit dem LAC um den Bronze-Platz kämpfen konnten.
Stephan und ich erwiesen sich dann um gerade dieses kleine Etwas stärker als Chuck und Andi vom LAC, sodass wir am Ende zu einem überraschenden dritten Rang kamen - was für eine geile Überraschung!
Nach Silber und Gold im Vorjahr und einer weiteren Silbernen heuer über Einzeldistanzen war es ein cooles Gefühl wieder einmal mit einer Mannschaft am Podest zu stehen. Gratulation an Stephan und Roland, die Medaille haben wir uns hart erkämpft.
4. AC: ja, den gabs auch, der war aber aufgrund des Ergebnisses vom Vortag im besten Fall ein Lauf von vielen. Sicher eine schöne Bahn und eine gute Karte, aber an diesem Tag hatte ich nicht das Feeling und auch nicht die Beine für einen ernsten OL. Immerhin wurde es noch ein vierter Platz in der Elite.
NÖ Mittel und NÖ Staffel
Die diesjährige Mitteldistanz fand am Bisamberg statt. Steil und grün. Man neigt zu sagen "typisch österreichisch". Der Lauf selbst war nicht sonderlich schwer, wenn man von den drei unnötigen Posten im zweier/dreier-Grün absieht, bei welchen sich vieles auch ums Glück drehte...
Am Ende gab es einen Sieg und somit den 29. LM-Titel.
Die Staffel zwei Wochen später fand dann in den Bergen nördlich von Eisenstadt statt. Von der Belaufbarkeit her sicher besser als die Mittel, dafür aber noch ein bisserl steiler - steiler gehts also immer ;-)
Ich lief mit Roland am Start und Alex auf Position zwei. Ich hatte die Ehre/Aufgabe die Staffel als Anchorman zu beenden. Meine beiden Kollegen machten aber bereits einen ausgezeichneten Job, so dass ich mit ruhigem Polster auf die Schlussstrecke gehen konnte. Ich hatte einen guten, keinen besonderen, Tag und erzielte Bestzeit. Somit gab es für Roland und Alex eine LM-Gold-Premiere und für mich den 30. LM - Nummer vier im Jahr 2008.
Am Ende gab es einen Sieg und somit den 29. LM-Titel.
Die Staffel zwei Wochen später fand dann in den Bergen nördlich von Eisenstadt statt. Von der Belaufbarkeit her sicher besser als die Mittel, dafür aber noch ein bisserl steiler - steiler gehts also immer ;-)
Ich lief mit Roland am Start und Alex auf Position zwei. Ich hatte die Ehre/Aufgabe die Staffel als Anchorman zu beenden. Meine beiden Kollegen machten aber bereits einen ausgezeichneten Job, so dass ich mit ruhigem Polster auf die Schlussstrecke gehen konnte. Ich hatte einen guten, keinen besonderen, Tag und erzielte Bestzeit. Somit gab es für Roland und Alex eine LM-Gold-Premiere und für mich den 30. LM - Nummer vier im Jahr 2008.
Sonntag, 20. Juli 2008
NÖ-Sprint
Die diesjährige Sprint-MS auf Landesebene fand im Prater statt. Als Bahnleger fungierte Erik (Simkovics), womit man sich auf tolle Sprint-Bahnen freuen konnte. Sehr deutlich war zu erkennen, dass der Bahnleger selbst schon einige Sprint-WK gemacht hatte - so war die Strecke keine verkürzte Mitteldistanz, oder gar eine echte Mitteldistanz (sowohl Länge als auch technische Herausforderung betreffend), sondern eine geile Sprint-Distanz im Waldgebiet.
Ich wählte von Beginn weg nach Möglichkeit immer die Wegroute, was sich auch als praktikabel und schnell bewährte. Ein paar kleinere Steher und Schlenkerer, aber im Großen und Ganzen ein gelungener Lauf. Matthias (Müller) war im Ziel dann 80sec vor mir, ohne die vermeidbaren Fehler wären 50sec Rückstand machbar gewesen.
Am Ende zählte aber nur der Sieg in der Landesmeisterschaft, mein 28. Landesmeister - nur noch 2 bis zum 30er.
Ich wählte von Beginn weg nach Möglichkeit immer die Wegroute, was sich auch als praktikabel und schnell bewährte. Ein paar kleinere Steher und Schlenkerer, aber im Großen und Ganzen ein gelungener Lauf. Matthias (Müller) war im Ziel dann 80sec vor mir, ohne die vermeidbaren Fehler wären 50sec Rückstand machbar gewesen.
Am Ende zählte aber nur der Sieg in der Landesmeisterschaft, mein 28. Landesmeister - nur noch 2 bis zum 30er.
MTBO-Wochenende WrN/Aspang
Das Wochenende 17./18. Mai stand ganz im Zeichen von MTBO.
Zwei Gebiete die unterschiedlicher nicht sein könnten wurden den Fahrern dabei geboten. Am Samstag ging es über eine Mitteldistanz im flachen Truppenübungsplatz in Wiener Neustadt. Viele Wege, offenes Gelände, viele Militärobjekte (Kuppen, Gräben, Senken, Wälle) - perfekt einladend zum Tempobolzen. So kam es dann auch und ich absolvierte meine Strecke ohne größere Probleme und gewann 3min vor Stephan.
Am Sonntag hieß es dann Höhenmeter machen in Aspang. Und das schon zum Start. Eigentlich wollte ich direkt von mir zuhause zum Start fahren, was dann aber nicht möglich war da ich über Nacht die Luft im Hinterrad meines Bikes verlor. Also Rad rein ins Auto, runter zum Zielgebiet und jemanden finden der erstens Ersatzschlauch und zweitens Zeit zum Wechseln hat. Letzteres schaffe ich zwar selbst auch, aber ohne Werkzeug und mit etwas Zeitdruck wars nicht möglich. Dankenswerterweise hat mir dann Thomas (Senft) geholfen und so gings dann im WK-Tempo zum Start. Dort angekommen war ich erstmal froh überhaupt rechtzeitig angekommen zu sein.
Der Lauf selbst war eher einfach was das Technische betrifft, dafür umso fordernder was das Körperliche betraf. Und so kam es wie es kommen musste: die 20min Wettkampf zum Start fehlten mir dann am Ende. Saft- und kraftlos kam ich noch irgendwie ins Ziel und rettete noch einen zweiten Platz, diesmal hinter Steph.
Zwei Gebiete die unterschiedlicher nicht sein könnten wurden den Fahrern dabei geboten. Am Samstag ging es über eine Mitteldistanz im flachen Truppenübungsplatz in Wiener Neustadt. Viele Wege, offenes Gelände, viele Militärobjekte (Kuppen, Gräben, Senken, Wälle) - perfekt einladend zum Tempobolzen. So kam es dann auch und ich absolvierte meine Strecke ohne größere Probleme und gewann 3min vor Stephan.
Am Sonntag hieß es dann Höhenmeter machen in Aspang. Und das schon zum Start. Eigentlich wollte ich direkt von mir zuhause zum Start fahren, was dann aber nicht möglich war da ich über Nacht die Luft im Hinterrad meines Bikes verlor. Also Rad rein ins Auto, runter zum Zielgebiet und jemanden finden der erstens Ersatzschlauch und zweitens Zeit zum Wechseln hat. Letzteres schaffe ich zwar selbst auch, aber ohne Werkzeug und mit etwas Zeitdruck wars nicht möglich. Dankenswerterweise hat mir dann Thomas (Senft) geholfen und so gings dann im WK-Tempo zum Start. Dort angekommen war ich erstmal froh überhaupt rechtzeitig angekommen zu sein.
Der Lauf selbst war eher einfach was das Technische betrifft, dafür umso fordernder was das Körperliche betraf. Und so kam es wie es kommen musste: die 20min Wettkampf zum Start fehlten mir dann am Ende. Saft- und kraftlos kam ich noch irgendwie ins Ziel und rettete noch einen zweiten Platz, diesmal hinter Steph.
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