Am Samstag ging es zuerst auf einer 20.000er (jaja, da dauert es sehr lange bis man auf der Karte weiter kommt...) im Eilzugstempo durch die Äcker hinter der Kaserne in Götzendorf. Ok, Eilzugstempo ist vielleicht übertrieben, am Freitag erwischte ich eine Verkühlung die sich v.a. in leeren Oberschenkeln bemerkbar machte.
Ich denke nicht dass es auf der ersten Karte Alternativrouten gibt.
Nach dem fast-forward-Teil ging es auf einer 6.000er weiter - das nenne ich mal einen saftigen Kulturschock! Zum Glück gab es am Anfang noch ein paar Eingewöhnungsposten im Halboffenen, wobei diese Teilstrecken fahrtechnisch schon einen kleinen Vorgeschmack auf den Sonntag gaben.In der Kaserne war ich dann das eine oder andere Male zu schnell dran oder wählte eine vielleicht nicht optimale Route. Aber Spass machte es allemal in einem solchen Tempo auf einem so kleinen Massstab zu fahren.
Am Sonntag stand dann - schon wieder - ein Heimrennen auf dem Programm. War es vor 14 Tagen noch die Premiere im klassischen OL so gab es schon einige MTBOs in und um Aspang. Aber das Gelände Richtung Unternberg war neu - und so kam es dass ich in knapp 20min lockerem Einradeln schon im WKZ war. Auch was feines.
Und weil wir gerade alle in Aspang waren und wir ja hier eine neue Fuss-OL Karte haben, nutzten Plohni, Michi und ich den Nachmittag noch für ein kurzes Downhill-OL-Training. Im Überwettkampftempo ging es vom Start bis zum 2er, dann noch von 2 zu 3 und von 11 zu 12. Jeweils auf unterschiedlichen Routen. Dazwischen war es mehr zügiges Genuss-laufen.







